Von Jens Seibel
23. Oktober 2026
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- Alles Wichtige über den Verlauf von Erkältungen auf einen Blick
- Vier Phasen der Erkältung
- Dauer einer Erkältung: Wie lange Beschwerden und Ansteckung anhalten
- Wie lange dauert ein Schnupfen?
- Wie lange ist eine Erkältung ansteckend?
- Dauer einer Erkältung verkürzen: Ist das möglich?
- Wann zum Arzt?
- Erkältung behandeln mit Aspirin®
Alles Wichtige über den Verlauf von Erkältungen auf einen Blick
- Wie lange dauert eine Erkältung? Ein grippaler Infekt ist in der Regel nach sieben Tagen bis zwei Wochen überstanden. Husten kann noch länger bestehen bleiben.
- Ablauf der Erkältung: Ein grippaler Infekt beginnt schleichend mit Halskratzen oder Halsschmerzen. Danach können Schnupfen, Schmerzen, Abgeschlagenheit, Husten und gelegentlich Fieber hinzukommen. Anschließend lassen die Beschwerden allmählich nach.
- Inkubationszeit: Nach der Ansteckung dauert es meist zwei bis drei Tage, bis erste Erkältungsanzeichen auftreten. Ansteckend kann der Infekt schon vor den ersten Beschwerden sein.
Vier Phasen der Erkältung
Eine Erkältung beginnt, bevor die ersten Beschwerden spürbar sind. Nach der Inkubationszeit kündigt sich der Infekt oft mit Halskratzen oder laufender Nase an. Im weiteren Erkältungsverlauf kommen in der Regel eine verstopfte Nase, Schmerzen, Abgeschlagenheit und ein stärkeres Krankheitsgefühl hinzu, bevor die Beschwerden schließlich wieder abklingen. Husten kann den Erkältungsverlauf noch etwas länger begleiten.
1. Phase: Inkubationszeit einer Erkältung
Mit der Ansteckung beginnt die Inkubationszeit. Während sich die Viren im Körper vermehren, treten zunächst meist noch keine wahrnehmbaren Beschwerden auf. Nach etwa zwei bis drei Tagen können sich erste Erkältungsanzeichen zeigen.
2. Phase: Beginnende Erkältung
Die ersten Erkältungsanzeichen sind häufig Halsschmerzen. Auch Fließschnupfen sowie Kopf- und Gliederschmerzen und sogar Fieber können schon zu Beginn eines Infekts auftreten. Diese frühe Phase kann etwa ein bis zwei Tage dauern, der Verlauf ist jedoch individuell unterschiedlich.
3. Phase: Wann ist der Höhepunkt einer Erkältung?
Sobald die Halsbeschwerden nachlassen, dominiert meist ein starkes Krankheitsgefühl. Betroffene frösteln, sind müde und abgeschlagen. Auch der Schnupfen verändert sich in dieser Zeit. Das Sekret wird dickflüssiger und die Nasenschleimhäute schwellen an. Es kann zu einer verstopften Nase kommen, die umgangssprachlich auch als Stockschnupfen bezeichnet wird. Dadurch können auch Geruchs- und Geschmackssinn beeinträchtigt werden. Oft kommt in dieser Phase, die wenige Tage anhält, auch Husten hinzu.
4. Phase: Der grippale Infekt klingt ab
Die allgemeinen Symptome des grippalen Infekts klingen nun langsam ab – falls Fieber aufgetreten ist, sinkt es in dieser Phase üblicherweise ebenfalls ab. Der Kopf wird wieder klarer, die Nase frei und wir fühlen uns etwas fitter. In dieser Zeit ist zwar noch Schonung angesagt, alltägliche Tätigkeiten können aber schon langsam wieder aufgenommen werden.
Dauer einer Erkältung: Wie lange Beschwerden und Ansteckung anhalten
Wie lange eine Erkältung dauert, ist individuell verschieden. Als Faustregel gilt jedoch, dass die Infektion nach etwa sieben Tagen bis zwei Wochen ausgestanden sein sollte, manchmal dauert es auch etwas länger. So kann z. B. ein festsitzender, trockener Husten im Einzelfall noch anhalten, ansteckend ist dieser aber in der Regel nicht mehr.
Wie lange dauert ein Schnupfen?
Schnupfen gehört bei einer Erkältung zu den Beschwerden, die vergleichsweise früh wieder nachlassen können. Nach wenigen Tagen wird die Nase spürbar freier. Andere Symptome wie Husten können den Erkältungsverlauf dagegen länger begleiten.1
Wie lange ist eine Erkältung ansteckend?
Wer selbst krank ist, möchte in der Regel vermeiden, andere mit dem grippalen Infekt anzustecken. Wie lange eine Erkältung ansteckend ist, hängt unter anderem vom auslösenden Virus und vom individuellen Verlauf ab. Wichtig zu wissen ist, dass ein Infekt bereits dann ansteckend sein kann, wenn noch gar keine Erkältungsbeschwerden aufgetreten sind – nämlich während der Inkubationszeit.
Gegen Ende der Erkrankung besteht dafür weniger Grund zur Sorge. Am höchsten ist die Ansteckungsgefahr etwa ein bis zwei Tage nach Auftreten der ersten Symptome, danach sinkt sie in der Regel deutlich.
Dauer einer Erkältung verkürzen: Ist das möglich?
Eine Erkältung lässt sich nicht einfach stoppen oder über Nacht auskurieren. Bisher gibt es keine Behandlung, die direkt gegen die auslösenden Viren wirkt und den Infekt zuverlässig verkürzt. Medikamente können aber einzelne Beschwerden lindern, zum Beispiel Schmerzen, Fieber oder eine verstopfte Nase.1
Wann zum Arzt?
Ein grippaler Infekt verläuft normalerweise harmlos. Ärztlicher Rat ist insbesondere bei hohem oder anhaltendem Fieber, zunehmenden oder ungewöhnlich starken Beschwerden, Brustschmerzen, Atemnot oder einer deutlichen Verschlechterung des Allgemeinzustands sinnvoll. Das gilt besonders für Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen1 oder geschwächtem Immunsystem.
Erkältung behandeln mit Aspirin®
Um gegen erste Erkältungssymptome vorzugehen, eignen sich schmerzstillende und entzündungshemmende Wirkstoffe wie Acetylsalicylsäure (ASS) optimal. Das bewährte Mittel, das auch in den Aspirin® Produkten enthalten ist, hilft zeitgleich gegen verschiedene Symptome. So wirkt Aspirin® Plus C nicht nur bei Hals-, Kopf- und Gliederschmerzen, sondern senkt zudem auch das Fieber. Darüber hinaus enthält es wertvolles Vitamin C.
Im weiteren Verlauf einer Erkältung, wenn uns neben Schmerzen vor allem Schnupfen und verstopfte Nasennebenhöhlen um den Schlaf bringen und Energie kosten, ist Aspirin® Complex das Mittel der Wahl. Das schnell wirksame Granulat enthält neben ASS auch den Wirkstoff Pseudoephedrin. Dieser unterstützt das Abschwellen der Schleimhaut von Nase und Nebenhöhlen, sodass wir wieder frei durchatmen können.