Halsschmerzen: Was hilft schnell gegen die Beschwerden? | Aspirin®

Was tun gegen Halsschmerzen? Symptome, Ursachen und Behandlung

An einem Tag fühlten wir uns noch gut, am nächsten bemerken wir bereits die Anzeichen einer aufkommenden Erkältung. Schluckbeschwerden, ein Kratzen im Hals und manchmal auch eine raue Stimme – diese Symptome sind typisch für den Beginn einer Erkältung. Was schnell und effektiv gegen Halsschmerzen hilft und was es eigentlich damit auf sich hat, das möchten wir Ihnen in diesem Artikel zeigen.

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Die Beschwerden lindern: Was hilft gegen Halsschmerzen?

Treten die Halsschmerzen im Rahmen einer Erkältung auf, stehen den Betroffenen verschiedene Möglichkeiten der Behandlung zur Verfügung.

Aspirin® Plus C als rasche Hilfe

Eine Erkältung kommt immer ungelegen und zum unpassendsten Zeitpunkt. Halsschmerzen sind oft der erste Hinweis für den Beginn der Erkältung und genau in diesem Moment sollte man direkt aktiv werden. Bei den ersten Erkältungszeichen hilft Aspirin® Plus C Symptome wie Halsschmerzen von Anfang an in Schach zu halten. Die praktischen Brausetabletten werden im Wasser aufgelöst und entfalten so besonders schnell ihre Wirkung. Die darin enthaltene Acetylsalicylsäure (ASS) lindert die Schmerzen auch dann, wenn bereits andere Symptome wie Kopf- und Gliederschmerzen oder Fieber auftreten. Zusätzlich ist Ascorbinsäure enthalten, auch bekannt als Vitamin C. Dieses besitzt antioxidative Eigenschaften: einer der Gründe, weshalb Aspirin® Plus C gut magenverträglich ist.

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Aspirin® Plus C: sprudelnd schnell gegen erste Erkältungsanzeichen

  • Bei den ersten Erkältungsanzeichen mit dem Plus an Vitamin C
  • Brausetabletten, 10, 20 bzw. 40 Stück

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Tipps gegen Halsschmerzen: Hausmittel

Schmerzstillende oder entzündungshemmende Medikamente sind eine gute Ergänzung, insbesondere dann, wenn die Symptome schnell bekämpft werden müssen und wir nicht aus dem Alltag gerissen werden möchten. Dennoch gibt es einige hilfreiche Tipps bei Halsschmerzen, die man anwenden kann, um den Krankheitsverlauf möglichst milde zu belassen:

  • Viel trinken: Nach Möglichkeit sollten es mindestens zwei Liter am Tag sein – am besten Wasser oder ungesüßter Tee. Ist die Halsschleimhaut entzündet, kann beispielsweise Tee mit Salbei lindernd wirken.
  • Bei Halsschmerzen hat sich seit jeher Wärme bewährt. Ein einfacher Schal oder ein Tuch halten den Hals warm und regen die Durchblutung an. 
  • Auch Gurgeln ist ein beliebtes Hausmittel bei Halsschmerzen. Ein halber Teelöffel Salz in einer Tasse mit warmem Wasser aufgelöst und anschließend gegurgelt, kann die Beschwerden verbessern.

Honig kann Halsschmerzen zusätzlich lindern. Das liegt nicht nur an der Struktur, die sich auf die entzündeten oder gereizten Stellen im Hals legt. Honig besitzt auch von Natur aus beruhigende, desinfizierende und entzündungshemmende Eigenschaften1. Allerdings sollte es frischer Honig vom Imker sein. Raffinierter Honig hat so viele Prozesse in der Herstellung durchlaufen, dass die heilsamen Inhaltsstoffe größtenteils verloren gegangen sind. Was man noch tun kann, um die Halsschmerzen zu lindern? Auf alles, was den Rachen unnötig reizt, sollte zunächst verzichtet werden. Dazu gehört, weniger zu rauchen oder es am besten ganz einzustellen, die Stimme zu schonen oder auch die Luftfeuchtigkeit zu Hause, zum Beispiel im Schlafzimmer, zu erhöhen.
Das A und O ist, sich auszuruhen und dem Körper genügend Zeit zur Regeneration zu geben.

Wenn sich die Erreger ausbreiten: Die Ursachen von Halsschmerzen

Die häufigste Ursache für eine Erkältung ist eine Infektion der oberen Atemwege (der Nase, der Nasennebenhöhlen und/ oder des Rachenraums) mit Viren. Über 200 verschiedene Erreger können dabei als Verursacher einer Erkältung infrage kommen. Kein Wunder also, wenn es uns durchschnittlich zwei- bis dreimal pro Jahr erwischt. Infolge der Infektion entzünden sich oft unter anderem die Schleimhäute des Halses – sie sind gerötet und angeschwollen. Somit sind Halsschmerzen meistens das erste Anzeichen für eine aufkommende Erkältung, oft parallel zum Schnupfen. Das heißt allerdings nicht, dass Menschen, die Halsschmerzen haben, anfälliger sind, sich mit einer Erkältung anzustecken. Halsschmerzen können auch ganz eigenständig auftreten. So kann auch eine Infektion der Rachenschleimhaut mit Erkältungsviren folgenlos abheilen.
Der Grund, warum Halsschmerzen so häufig auftreten, ist, dass der Nasen- und Rachenraum die erste „Pforte“ sind, durch die Erreger in den Körper eindringen können. Diesem Zwecke dienlich ist unter anderem die Schleimhaut, die für den Abtransport der Erreger zuständig ist. Durch die Kälte, beispielsweise in den Wintermonaten, ziehen sich die Gefäße im Bereich der Rachenschleimhaut zusammen und werden trocken. Durch die verminderte Durchblutung und der damit verbundenen reduzierten Schleimproduktion haben es Viren leichter, den Rachen zu befallen und dort eine Entzündung zu verursachen.

Weitere Ursachen für Halsschmerzen

Halsschmerzen gehören zu den typischen Beschwerden bei einer Erkältung. In manchen Fällen steckt jedoch auch eine andere Erkrankung dahinter, zum Beispiel:

  • Grippe
  • Allergien
  • Scharlach, Masern, Mumps
  • Pfeiffersches Drüsenfieber

Reize aus der Umwelt wie Zigarettenrauch, sehr trockene Luft sowie Staub sind ebenfalls mögliche Ursachen für Halsschmerzen. Sie reizen ebenfalls die Schleimhäute und können ein unangenehmes Kratzen im Hals oder Husten auslösen. Wurde die Stimme übermäßig beansprucht – beispielsweise durch das Mitsingen bei einem Konzertbesuch – ruft auch das häufig Heiserkeit oder Schmerzen im Halsbereich hervor.

Kann ich Halsschmerzen vorbeugen?

Da die Ursache von Halsschmerzen häufig in einer Erkältung begründet ist, gilt es vor allem, diese zu verhindern. Das bedeutet vor allem für ein starkes Immunsystem zu sorgen: Eine gesunde und ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung sowie ausreichend Schlaf gehören ebenso dazu wie eine gute Luftbefeuchtung in Räumen – sowohl regelmäßiges Lüften als auch Raumbefeuchter sind eine Möglichkeit.
Andererseits kann man Halsschmerzen vorbeugen, wenn Erreger wie Bakterien oder Pilze erst gar nicht in den Körper eindringen. Typische Erregerherde sind beispielsweise öffentliche Verkehrsmittel; diese sollte man versuchen, so gut es geht zu vermeiden. Da das nicht immer möglich ist, ist es wichtig, nach Kontakt mit Haltestangen und Co. auf eine ausreichende Handhygiene zu achten, um die Hände von den Erregern zu befreien. Aber auch Feuchtigkeit für die Schleimhäute (viel trinken) sowie Wärme (Schal um den Hals) können dazu beitragen, die Erreger im Zaum zu halten und Halsschmerzen vorzubeugen.

Halsschmerzen und Fieber: Wann zum Arzt?

In den meisten Fällen lassen sich Halsschmerzen gut mit bekannten Hausmitteln oder Präparaten aus der Apotheke lindern. Einige Beschwerden sind jedoch bedenklich und sollten von einem Arzt untersucht werden:

  • Sehr starke oder sich verschlimmernde Halsschmerzen
  • Hohes Fieber (ab 39 Grad Celsius)
  • Geschwollener Hals bis hin zu erschwerter beziehungsweise eingeschränkter Atmung
  • Zusätzlich Schmerzen im Bauch und Übelkeit

Wenn sich die Beschwerden nach drei Tagen nicht gebessert haben, sollte man ebenfalls einen Arzt aufsuchen. Die richtigen Ansprechpartner sind der Hausarzt oder ein Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde (HNO); sie können gegebenenfalls ein Medikament verschreiben, das schnell gegen Halsschmerzen hilft.

„Kurz und bündig“: Alles rund um Halsschmerzen
  • Hauptursache für Halsschmerzen: die Infektion der Atemwege, häufig im Rahmen einer Erkältung
  • Reduzierung von Ansteckungen durch Hygienemaßnahmen wie ausreichende Handhygiene
  • Linderung leichter Beschwerden durch Hausmittel, Präparate aus der Apotheke wie Aspirin® Plus C als Alternative

Spezielle Krankheitsbilder im Zusammenhang mit Halsschmerzen 

Wenn die Halsschmerzen über das übliche Maß hinausgehen, kann auch eine Rachenentzündung (Pharyngitis) dahinterstecken. Doch wie entsteht sie? Und was können Betroffene gegen die Schmerzen unternehmen?

Was ist eine Rachenentzündung (Pharyngitis)?

Eine Rachenentzündung tritt meist im Rahmen einer Erkältung in den Herbst- und Wintermonaten auf. Auch eine Rachenentzündung wird häufig von typischen Erkältungsviren wie Rhinoviren, Adenoviren, Parainfluenzaviren oder Coronaviren verursacht. Der Unterschied zu „harmlosen“ Halsschmerzen besteht in der schmerzhaften Entzündung, die sich im Rachen manifestiert hat. Die Halsschmerzen sind hierbei das Leitsymptom. Die Pharyngitis ist meist sehr schmerzhaft und auch ansteckend.

Nur in seltenen Fällen sind Bakterien wie Streptokokken die Verursacher einer Halsentzündung. Allerdings ist es im Zuge einer viralen Infektion möglich, dass Bakterien aufgrund eines geschwächten Immunsystems eindringen (Sekundärinfektion). Gelegentlich breitet sich die Entzündung dann auf die Mandeln aus; die sogenannte Tonsillitis kann der Arzt in der Regel anhand des weiß-gelblichen Belags auf den Mandeln erkennen.

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Gut zu wissen: Von einer chronischen Pharyngitis sprechen Mediziner, wenn die Rachenschleimhaut ohne Unterbrechung länger als drei Monate entzündet ist. Im Gegensatz zur akuten Entzündung sind allerdings nicht Viren die Auslöser, sondern äußere Einflüsse: Beispielsweise können übermäßiger Zigarettenkonsum oder Chemikalien die empfindliche Schleimhaut im Rachen schädigen.

Die Symptome einer Pharyngitis

Erste Anzeichen für einen entzündeten Rachen sind unter anderem diese Symptome:

  • Kratzen im Hals
  • Halsschmerzen
  • Störung des Schluckvorgangs (Dysphagie)
  • Raues, trockenes Gefühl
  • Entzündlich gerötete und geschwollene Schleimhaut im Rachen

Häufig wird die Erkrankung von Kopf- und Gliederschmerzen begleitet.
Eine Sonderform der Rachenentzündung ist die Seitenstrangangina, bei der die Lymphbahnen (Seitenstränge) betroffen sind. Diese finden sich seitlich im Rachen und zeichnen sich bei einer Entzündung durch eine starke Rötung und Schwellung aus. Typisch sind zudem Beschwerden wie starke Halsschmerzen, Schluckbeschwerden, Ohren- sowie Kopfschmerzen im weiteren Verlauf kann es außerdem zu Fieber, Reizhusten und einem allgemeinen Schwächegefühl kommen. Zur eindeutigen Diagnose sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Rachenentzündung: So sieht die Behandlung aus

  • Im Gegensatz zu einer bakteriellen Infektion, die mit Antibiotika therapiert wird, erfolgt bei der (meist) viral ausgelösten Rachenentzündung eine symptomatische Behandlung. Den Heilungsprozess können Sie mit denselben Hausmitteln wie bei den normalen Halsschmerzen unterstützen. Zur Erinnerung: Viel trinken befeuchtet die Schleimhäute im Rachen und spült virale Erreger aus dem Körper.
  • Kräutertees mit Salbei können die Entzündung hemmen und die Durchblutung fördern.
  • Heiße Wickel oder warme Milch sind eine Wohltat für den Hals.

Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, bei einer akuten Rachenentzündung auf entzündungshemmende und schmerzstillende Präparate aus der Apotheke zurückzugreifen.

Bei Verdacht auf ein chronisches Leiden sollte man zunächst einen Arzt aufsuchen, um den Auslöser zu identifizieren. Im Anschluss an die Diagnose gilt es, die Verursacher weitestgehend zu meiden. In der Regel klingt die Halsentzündung nach einigen Wochen aus.

Schluckbeschwerden und Schluckstörungen – die unangenehmsten Symptome von Halsschmerzen

Auch Schluckbeschwerden treten hin und wieder im Zusammenhang mit Halsschmerzen auf. Entzündungen der Speiseröhre oder der Halsschleimhaut sind mögliche Ursachen.

Icon Mensch mit Halsschmerzen

Kurzer Abriss: So funktioniert unser Schluckvorgang

Zwischen 1.000 und 2.000 Mal schlucken wir pro Tag – meist unbewusst. Und das, obwohl es sich beim Schluckakt um einen komplexen Reflex handelt. Generell wird der Schluckvorgang in 3 Phasen eingeteilt:

  1. In der oralen Vorbereitungs- beziehungsweise Transportphase (Mundphase) zerkleinern zunächst die Zähne die aufgenommene Nahrung, die von der Zunge mit dem Speichel vermischt wird. Vom Mund gelangt der Nahrungsbrei in Richtung Rachen, was den Schluckreflex auslöst.
  2. Mit dem Reflex leitet sich die Schluckphase (pharyngeale Phase) ein. Der Nahrungsbrei wird vom Rachen zur Speiseröhre befördert. Damit nichts in die Luftröhre gelangt, sorgen verschiedene anatomische Strukturen für den Verschluss des Kehlkopfes.
  3. In der sogenannten ösopharyngealen Phase (Speiseröhrenphase) tritt der Brei in die Speiseröhre ein und wird mittels Wellenbewegungen der Muskulatur in den Magen transportiert.

Während der erste Abschnitt noch willentlich steuerbar ist, laufen die Schluck- sowie Speiseröhrenphase ohne unser Zutun ab (unwillkürlich).

Wie entstehen Schluckbeschwerden?

Schluckbeschwerden können jeden treffen – sie sind sogar ein häufig beklagtes Symptom. Von einem Kloß im Hals über ein kratzendes Gefühl bis hin zu Halsschmerzen: Die Beschwerden sind recht unterschiedlich. Der Grund: Je nachdem, welche Ursache hinter der Beschwerde steckt, kann sich diese unterschiedlich äußern. Da sich am Schluckakt viele körperliche Strukturen beteiligen, sind die Ursachen für die Schluckbeschwerden vielerorts zu finden:

  • Häufig stecken hinter Schluckbeschwerden Entzündungen der Mund- oder Rachenschleimhaut, wie sie oftmals im Rahmen einer Erkältung auftreten. Neben den Beschwerden leiden Betroffene meist noch unter Symptomen wie Halsschmerzen oder Schnupfen.
  • Eine Entzündung der Speiseröhrenschleimhaut kommt ebenfalls als Ursache für Schluckbeschwerden infrage, insbesondere das Essen von festeren Nahrungsmitteln wird dann zur Qual.
  • Aber auch der Magen kann als Verursacher für die Schmerzen beim Schlucken verantwortlich sein. Normalerweise verschließt ein spezieller Muskel den Mageneingang und verhindert so, dass der Nahrungsbrei zurück in die Speiseröhre fließt. Ist die Funktion allerdings gestört, kann der saure Mageninhalt nach oben gelangen und dort für brennende Schmerzen sorgen (Sodbrennen).

Was ist eine Dysphagie?

Als Dysphagie bezeichnet man eine Schluckstörung. Diese äußert sich durch verschiedene Symptome wie eine beeinträchtigte Zungenbeweglichkeit, einen schwachen Würgereflex oder häufiges Husten. Die Auslöser einer Dysphagie sind ebenfalls verschieden: Möglich sind Verletzungen im Kopf-Hals-Bereich, Erkrankungen der beteiligten Muskulatur, ein Schlaganfall oder andere neurologische Erkrankungen sowie Schluckstörungen durch altersbedingte Veränderungen. Bei Verdacht auf Dysphagie sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Schmerzen beim Schlucken: Was man tun kann

Zunächst gilt es bei Schluckbeschwerden der Ursache auf den Grund zu gehen. Stecken harmlose Entzündungen dahinter? Oder sind gar die beteiligten Muskeln erkrankt? Um hier Gewissheit zu erlangen, ist ein Besuch beim Arzt anzuraten – er kann entsprechend der Diagnose eine geeignete Therapie empfehlen.

Liegt den Schmerzen beispielsweise eine Entzündung der Mundschleimhaut zugrunde, können spezielle Mundspülungen Linderung verschaffen. Treten die Symptome dagegen in Zusammenhang mit erkältungsbedingten Halsschmerzen auf, stehen Betroffenen schmerzstillende und entzündungshemmende Präparate zur Verfügung.

Quellen

  1. Abuelgasim H, Albury C, Lee JEffectiveness of honey for symptomatic relief in upper respiratory tract infections: a systematic review and meta-analysisBMJ Evidence-Based Medicine 2021;26:57-64., https://ebm.bmj.com/content/26/2/57
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Aspirin® Plus C

Bei den ersten Anzeichen einer Erkältung:

  • Lindert Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen
  • Senkt das Fieber

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