Hausmittel gegen Schnupfen – Behandlung & Co. | Aspirin®

Mittel gegen Schnupfen: Verstopfte Nase bei Erkältung erfolgreich behandeln

Ein Schnupfen bahnt sich meist langsam an: Erst häufiges Niesen, dann eine laufende Nase – ist das Riechorgan dann auch noch verstopft, schränkt das die Atmung zum Teil stark ein. Nasenbeschwerden gehören zu den häufigsten Symptomen einer Erkältung oder eines grippalen Infekts. Welche Mittel helfen gegen Schnupfen? Worin liegen die Ursachen für den Schnupfen, wie entsteht und wie verläuft er? – Hier ein Überblick.

 

 

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Schnupfen richtig behandeln

Bei einer Erkältung befallen in der Regel Viren die Schleimhaut der Nase und verursachen eine Infektion. Spätestens wenn die Nase bei einer Infektion der oberen Atemwege vom Putzen wund oder die Atmung erschwert ist, stellt sich die Frage: Was hilft gegen Schnupfen?

Um trotz Erkältung frei durchatmen zu können, haben sich Kombipräparate mit einem abschwellenden Wirkstoff wie in Aspirin® Complex enthalten bewährt. Das Arzneimittel lindert nicht nur erkältungsbedingte Kopf-, Hals- und Gliederschmerzenund senkt Fieber, sondern befreit auch die Nase vom Schnupfen. Dafür sorgt die hocheffiziente Wirkstoffkombination aus Acetylsalicylsäure und Pseudoephedrin. Doch wie genau wirken die Stoffe auf unseren Körper? Dank der gefäßverengenden Wirkung des Pseudoephidrins sorgt Aspirin® Complex für eine reduzierte Durchblutung und ein Abschwellen der Schleimhäute von Nase und Nebenhöhlen, zusätzlich wird die Sekretabsonderung gehemmt – die Atmung funktioniert wieder uneingeschränkt und frei.

Aspirin® Complex

Aspirin® Complex: Trotz Erkältung voll im Leben

Bei Erkältung mit Schnupfen und Fieber:

  • Befreit Nase und Nebenhöhlen, lindert Erkältungsschmerzen und senkt das Fieber
  • Lösliche Darreichungsform, 10 bzw. 20 Stück

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Als weiteres Schnupfenmittel können auch abschwellende Nasensprays infrage kommen. Diese sorgen in der Regel zwar kurzfristig für eine freiere Atmung, allerdings können sie auf lange Sicht schädlich für die Nasenschleimhaut sein. Daher dürfen sie nur über einen Zeitraum von maximal 7 Tagen benutzt werden, andernfalls kann sich ein Abhängigkeitseffekt einstellen – mit der Folge, dass die Nasensprays keine ausreichende Wirkung mehr entfalten. Außerdem gelangt der Wirkstoff nur bis in die Nase, nicht aber in die Nebenhöhlen.

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Bei Schnupfen hilft Aspirin® Complex

  • Schnelles Abschwellen der Nase und Nebenhöhlen
  • Unterstützt einen besseren Sekretabfluss
  • Die Nase wird frei und das Durchatmen erleichtert
  • Wirkdauer bis zu 6 Stunden
  • Schnelle Wirkentfaltung bereits nach 15 Minuten dank löslicher Darreichungsform
  • Schmeckt angenehm nach Orange

Hausmittel gegen Schnupfen: ein Überblick

Ergänzend zu Multi-Symptom- oder Kombipräparaten, die wie Aspirin® Complex abschwellend und schmerzlindernd wirken und gleichzeitig auftretende Symptome wie Schnupfen, Schmerzen und Fieber lindern, greifen viele Menschen gern auch zu Hausmitteln. Ist man einmal zu Hause, sind einige Tipps einfach umzusetzen: 

  • Inhalieren: Dampfinhalationen mit ätherischen Ölen wie Pfefferminze oder Kamille wird eine entzündungshemmende Wirkung zugeschrieben, zudem befeuchten sie die Atemwege.
  • Spülungen: Nasenspülungen mit Kochsalz liefern ebenfalls Feuchtigkeit für die Schleimhäute und können die Zahl der Krankheitserreger reduzieren.
  • Viel trinken: Als besonders nützliches Hausmittel gegen Schnupfen erweist sich eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Sie hilft dabei, die Nasenschleimhäute von innen mit Feuchtigkeit zu versorgen. 
  • Brust einreiben: Die Brust mit ätherischen Ölen (zum Beispiel Menthol) oder speziellen Präparaten aus der Apotheke einzureiben, empfinden viele Betroffene als äußerst wohltuend. Was damit in der Regel aber nicht klappt: den Schnupfen damit tatsächlich schnell wieder loszuwerden. 
  • Wärme: Um den Schnupfen zu behandeln, ist wohlige Wärme ein wichtiger Verbündeter. Sie steigert die Durchblutung in der Nase und bietet so dem Immunsystem mehr Möglichkeiten, die Erreger unschädlich zu machen. Übrigens: Scharfes Essen erzeugt einen ganz ähnlichen Effekt und kann durch verschiedenste Inhaltsstoffe (zum Beispiel Capsaicin in Chili) die Nase befreien.

Keine Besserung in Sicht? Nach etwa 1 Woche sollte der Schnupfen nachgelassen haben. Tritt er jedoch trotz einer Behandlung immer wieder auf oder sorgt für ständigen Leidensdruck, ist ein Besuch beim Arzt ratsam. Er kann eine genaue Diagnose stellen und im Kampf gegen den Schnupfen unterstützen.

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Top Tipp bei verstopfter Nase im Schlaf – was hilft? 

  • Eine leicht erhöhte Kopfposition im Schlaf unterstützt beim Abschwellen der Schleimhäute und verhilft zu einem besseren Durchatmen.
  • Spezielle Kissen oder Kisseneinlagen können hier Schlafprobleme bedingt durch eine verstopfte Nase lindern.

Schnupfen-Ursachen sind vielfältig

Einen Schnupfen, also eine Entzündung der Nasenschleimhaut, bezeichnen Mediziner übrigens als Rhinitis. Da meist auch gleichzeitig die Schleimhäute der Nasennebenhöhlen (Sinusitis) betroffen sind, spricht man häufig von einer Rhinosinusitis.

Doch nicht immer ist eine Erkältung die Ursache für eine laufende oder verstopfte Nase, es gibt auch andere Auslöser, die einen Schnupfen hervorrufen:

  • Gesteigerte Durchblutung der Nasenschleimhäute: Bei einer Überempfindlichkeit der Schleimhaut gegenüber Einflüssen aus der Umwelt (zum Beispiel Stress) reagieren die Blutgefäße mit einer Weitung – durch die verstärkte Blutversorgung geht die Nase „zu“ (vasomotorischer Schnupfen).
  • Reizstoffe: Kommt die Nase mit Stoffen in Berührung, die ihre Schleimhaut reizen, kann sich daraus ein Schnupfen entwickeln. Haben Betroffene regelmäßig mit Rauch, Gasen oder Staub zu tun (zum Beispiel aus beruflichen Gründen), entsteht unter Umständen ein ständig anhaltender (chronischer) Schnupfen.
  • Verkrümmung der Nasenscheidewand: Verläuft die Nasenscheidewand nicht gerade, sondern weist sie einen Knick auf, finden Krankheitserreger dort einen idealen Rückzugsort – die Folge ist häufig eine Erkältung mit verstopfter Nase.

Diese Auslöser treten jedoch selten auf und werden in Betracht gezogen, wenn keine Erkältung oder Allergie als Auslöser des Schnupfens infrage kommen oder wenn der Erkrankte ohne direkt erkennbaren Grund ständig unter Schnupfen leidet.

Schnupfen-Ursache: häufig eine Allergie

Ein weitaus häufigerer Auslöser für einen Schnupfen ist eine Allergie. Kommt es neben dem Schnupfen zu keinerlei typischen Erkältungsbeschwerden wie etwa Glieder - oder Halsschmerzen kann eine Allergie dafür verantwortlich sein. Meist ist dann nicht nur die Nase zu, Betroffene leiden neben dem ständigen Schnupfen zusätzlich unter Beschwerden wie:

  • Juckreiz in der Nase,
  • tränenden Augen,
  • Atembeschwerden und
  • Hautausschlägen.

Auslöser für eine Allergie sind sogenannte Allergene, zum Beispiel Pollen, Tierhaare, Hausstaubmilben oder Schimmelpilze. Bei Unsicherheit zur Schnupfen-Ursache empfiehlt es sich, bei einem Arzt einen Allergietest zu machen. Dieser Test kann zudem bei der Frage weiterhelfen, was gegen allergischen Schnupfen hilft.

Frau mit Schnupfen schneuzt in Taschentuch
„Kurz und bündig“ – alles Wichtige über Schnupfen
  • Erkältungsviren
    befallen die Schleimhaut der Nase und so entsteht Schnupfen.
  • Schnupfen kann sich bis zu 1 Woche hinziehen.
  • Schnelle Genesung – 
    urch bewährte Arzneimittel wie Aspirin® Complex
  • Inhalation, Spülungen der Nase sowie viel Trinken können ebenfalls zur Genesung beitragen.

Dauer und Verlauf eines Schnupfens

Ein hartnäckiger Schnupfen ist zweifellos unangenehm. Doch wie lange dauert er typischerweise und wie ist der Verlauf der Krankheit?

Aufgrund der verstopften Nase kommt es bei vielen Menschen zu einem eingeschränkten Geruchs- und/oder Geschmackssinn. Beschwerden wie häufiges Niesen, Kribbeln oder Jucken in der Nase, Kopfschmerzen, eine laufende oder verstopfte Nase sowie Probleme bei der Nasenatmung in der Regel nach höchstens 2 Wochen wieder verschwunden.

Auf dem Weg zur Genesung gibt es aber einige negative Einflüsse, die die Dauer eines Schnupfens beeinflussen und damit die Genesung deutlich in die Länge ziehen können:

  • Besondere Erreger, ihre Widerstandskraft sowie eine mögliche Superinfektion (eine zusätzliche Infektion mit Bakterien) sind eine Herausforderung für den Organismus.
  • Bereits bestehende Erkrankungen, die das Immunsystem direkt betreffen (zum Beispiel Asthma, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen oder eine HIV-Infektion), schwächen die Abwehrkräfte.
  • Der Verzicht auf ausreichend Schonung erzeugt im Körper zusätzlichen Stress – ein weiterer Faktor, der den Kampf gegen die Erkältungsviren erschwert.

Bis sich die körpereigene Verteidigung erfolgreich gegen Eindringlinge wie Erkältungsviren zur Wehr gesetzt hat, kann unterschiedlich viel Zeit vergehen. Auch wenn sich die exakte Dauer des Schnupfens nicht klar festmachen lässt, folgt zumindest sein Verlauf einem charakteristischen Schema:

  • Inkubationsphase: In der Zeit zwischen Ansteckung und dem Auftauchen der ersten Beschwerden verbreiten sich die Viren bereits auf der Nasenschleimhaut. Der Betroffene weiß meist noch nichts von seinem Infekt und dem bevorstehenden Schnupfen – zu spüren bekommt er zu diesem Zeitpunkt höchstens Müdigkeit und ein leichtes Krankheitsgefühl.
  • Fließschnupfen: Kann das Immunsystem die Viren nicht mehr abwehren, macht sich anschließend auch das Symptom Schnupfen bemerkbar: Durch wässriges Sekret versucht die Schleimhaut zunächst, die Erreger aus der Nase zu spülen.
  • Stockschnupfen: Mit zunehmender Dauer des Schnupfens entsteht im Nasenraum eine Entzündung, die ein Anschwellen der Schleimhäute zur Folge hat. Ihr vergrößertes Volumen fühlt sich wie eine Verstopfung der Nase an – die Atmung ist erschwert. Außerdem wird das Sekret nun allmählich zähflüssiger.
  • Genesungsphase: Siegt die körpereigene Abwehr nach einigen Tagen über den Auslöser der Erkältung, tritt letztlich die Genesung ein – auch der Schnupfen bildet sich langsam zurück.

Wie ein erkälteter Mensch durch die einzelnen Schnupfen-Phasen geht, hängt von seinem Immunsystem und seiner Gesamtverfassung ab. Medikamente wie Aspirin® Complex helfen, den Verlauf erträglicher zu machen. 

mit Fragezeichen

Weshalb muss man eigentlich niesen?

Der Körper versucht auf diese Weise die Krankheitserreger aus den oberen Atemwegen zu entfernen. Allerdings können auch andere Fremdkörper wie Staub oder Pollen einen Niesreiz verursachen.

Naseputzen bei verstopfter Nase? So geht es richtig

Das richtige Naseputzen ist wichtig – insbesondere, wenn die Nase zu ist: Es sorgt dafür, dass beide Seiten der Nase gleichermaßen gut gereinigt werden. 
Doch wie geht es nun richtig?
Wichtig ist, die Nase nur ganz leicht und mit wenig Druck zu putzen. Zudem ist es ratsam, abwechselnd immer nur ein Nasenloch zu schnäuzen. Und selbstverständlich: Immer ein frisches Papiertaschentuch verwenden. Andernfalls können die Viren wieder zurück in die Nase gelangen. Zudem können einfache Maßnahmen wie Händewaschen nach dem Schnäuzen die Verbreitung von Erkältungsviren reduzieren.

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Gegen lästige Erkältungsbeschwerden hilft die Einnahme des Kombipräparats Aspirin® Complex:

  • Lindert erkältungsbedingte Schmerzen wie Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen sowie Fieber.
  • Befreit die Nase schnell von Schnupfen.

Dem Schnupfen vorbeugen

Der beste Tipp zur Vorbeugung besteht in einer gesunden Immunabwehr. Eine ausgewogene Ernährung mit vielen Vitaminen kann ebenso dazu beitragen wie ausreichend Schlaf und regelmäßiger Sport. Empfehlenswert sind hierbei vor allem Ausdauersportarten wie Schwimmen, Joggen oder Radfahren.
Eine wichtige Rolle spielt auch die Hygiene: Gerade in der Erkältungszeit sollte regelmäßiges Händewaschen selbstverständlich sein, denn dort tummeln sich meist viele Viren. Häufiges Stoßlüften kann im Winter ebenfalls einer laufenden Nase vorbeugen – denn es erhöht die Luftfeuchtigkeit im Raum und schützt die Schleimhäute so vor dem Austrocknen. Außerdem wird durch das Lüften die Anzahl der Viren in der Raumluft reduziert.

Aspirin® Complex

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Bei Erkältung mit Schnupfen:

  • Befreit die verstopfte Nase und Nebenhöhlen
  • Lindert Kopf-, Hals-und Gliederschmerzen
  • Senkt das Fieber

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