Dauer und Verlauf eines Schnupfens

In vielen Fällen trägt er dazu bei, die kalte Jahreszeit noch unangenehmer zu machen als sie es häufig sowieso schon ist – der Schnupfen. Betroffene wollen dann vor allem eines wissen: Wie lange wird es dauern, bis sie das lästige Symptom endlich überstanden haben? Damit Sie trotz laufender oder verstopfter Nase den Überblick über die Erkrankung behalten, haben wir Ihnen hier die wichtigsten Informationen rund um Dauer und Verlauf des Schnupfens zusammengestellt.

Frau mit Schnupfen fragt sich, wie lange dieser dauert.

Mit Aspirin® Complex bekämpfen Sie nicht nur erkältungsbedingte Schmerzen, sie können auch die Blockade bei Schnupfen lindern.

Schnupfen-Dauer: Lässt sie sich vorhersagen?

Wenn der Hals kratzt und der Niesreiz stärker wird, kündigt sich meist eine Erkältung an – nicht gerade angenehm. Wer dann mit den lästigen Beschwerden des Infekts zu kämpfen hat, möchte in der Regel nichts lieber als sie schnell wieder loszuwerden. Für viele Betroffene ist die laufende Nase dabei das unangenehmste Symptom. Doch wie lange dauert ein Schnupfen eigentlich genau?

Die Antwort: Das lässt sich leider nur schwer vorhersagen. Die laufende (und im späteren Verlauf häufig verstopfte) Nase entsteht nämlich durch den Befall der Nasenschleimhäute mit Erkältungsviren – bis sich die körpereigene Verteidigung erfolgreich gegen diese Eindringlinge zur Wehr gesetzt hat, kann unterschiedlich viel Zeit vergehen. Nach einer knappen Woche ist der Spuk meist wieder vorbei.

Dennoch gibt es einige Einflüsse, die die Dauer des Schnupfens negativ beeinflussen und damit die Genesung in die Länge ziehen:

  • Die Art der Erreger, ihre Widerstandskraft sowie eine mögliche Superinfektion (also eine zusätzliche Infektion mit Bakterien) stellen unter Umständen eine Herausforderung für den Organismus dar.
  • Bereits bestehende Erkrankungen, die das Immunsystem direkt betreffen (zum Beispiel Asthma, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen oder eine HIV Infektion), schwächen die Abwehrkräfte und können auf diese Weise ebenfalls die Genesung verlangsamen.
  • Der Verzicht auf ausreichend Schonung erzeugt im Körper zusätzlichen Stress – ein weiterer Faktor, der den Kampf gegen die Erkältungsviren erschwert.

 

Zusammen mit den anderen Beschwerden verschwindet das Hauptsymptom der Erkältung also erst, wenn der Immunabwehr ausreichend Kraft und Zeit zur Verfügung stehen, um die ursächlichen Mikroorganismen zu beseitigen. Wie lange es tatsächlich dauert, dem lästigen Schnupfen ein Ende zu setzen, ist daher nicht immer abzusehen.

Wenn der Hals kratzt und der Niesreiz stärker wird, kündigt sich meist eine Erkältung an – nicht gerade angenehm. Wer dann mit den lästigen Beschwerden des Infekts zu kämpfen hat, möchte in der Regel nichts lieber als sie schnell wieder loszuwerden. Für viele Betroffene ist die laufende Nase dabei das unangenehmste Symptom. Doch wie lange dauert ein Schnupfen eigentlich genau?

Die Antwort: Das lässt sich leider nur schwer vorhersagen. Die laufende (und im späteren Verlauf häufig verstopfte) Nase entsteht nämlich durch den Befall der Nasenschleimhäute mit Erkältungsviren – bis sich die körpereigene Verteidigung erfolgreich gegen diese Eindringlinge zur Wehr gesetzt hat, kann unterschiedlich viel Zeit vergehen. Nach einer knappen Woche ist der Spuk meist wieder vorbei.

Dennoch gibt es einige Einflüsse, die die Dauer des Schnupfens negativ beeinflussen und damit die Genesung in die Länge ziehen:

  • Die Art der Erreger, ihre Widerstandskraft sowie eine mögliche Superinfektion (also eine zusätzliche Infektion mit Bakterien) stellen unter Umständen eine Herausforderung für den Organismus dar.
  • Bereits bestehende Erkrankungen, die das Immunsystem direkt betreffen (zum Beispiel Asthma, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen oder eine HIV Infektion), schwächen die Abwehrkräfte und können auf diese Weise ebenfalls die Genesung verlangsamen.
  • Der Verzicht auf ausreichend Schonung erzeugt im Körper zusätzlichen Stress – ein weiterer Faktor, der den Kampf gegen die Erkältungsviren erschwert.

 

Zusammen mit den anderen Beschwerden verschwindet das Hauptsymptom der Erkältung also erst, wenn der Immunabwehr ausreichend Kraft und Zeit zur Verfügung stehen, um die ursächlichen Mikroorganismen zu beseitigen. Wie lange es tatsächlich dauert, dem lästigen Schnupfen ein Ende zu setzen, ist daher nicht immer abzusehen.

Der typische Verlauf bei Schnupfen

Auch wenn sich die exakte Dauer des Schnupfens nicht klar festmachen lässt, folgt zumindest sein Verlauf einem charakteristischen Schema:

  • In der Inkubationsphase, also in der Zeit zwischen der Ansteckung und dem Auftauchen der ersten Beschwerden, verbreiten sich die Viren auf der Nasenschleimhaut. Der Betroffene weiß hier noch nichts von seinem Infekt und dem bevorstehenden Schnupfen – zu spüren bekommt er zu diesem Zeitpunkt höchstens Müdigkeit und ein leichtes Krankheitsgefühl.
  • Kann das Immunsystem die Viren nicht mehr abwehren, macht sich anschließend auch das Symptom Schnupfen bemerkbar: Durch wässriges Sekret versucht die Schleimhaut zunächst, die Erreger aus der Nase zu spülen (Fließschnupfen).
  • Mit zunehmender Dauer des Schnupfens entsteht im Nasenraum eine Entzündung, die ein Anschwellen der Schleimhäute zur Folge hat. Ihr vergrößertes Volumen fühlt sich für den Erkrankten wie eine Verstopfung der Nase an – die Atmung ist erschwert. Außerdem wird das Sekret nun allmählich zähflüssiger (Stockschnupfen).
  • Siegt die körpereigene Abwehr nach einigen Tagen über den Auslöser der Erkältung, tritt letztlich die Genesung ein – auch der Schnupfen bildet sich langsam zurück.

Dauer und Verlauf des Schnupfens lassen sich insgesamt also nur schwer beeinflussen, durch Hausmittel und andere Behandlungsmöglichkeiten können sie aber erträglicher werden. Wer genug von seiner verstopften Nase und anderen Beschwerden hat, dem empfehlen sich Kombipräparate  mit einem abschwellenden Wirkstoff wie Aspirin® Complex: Das Arzneimittel reduziert nicht nur erkältungsbedingte Kopf- und Gliederschmerzen, sondern kann auch auftretendes Fieber senken sowie ein Abschwellen der Nasenschleimhäute bewirken. Dank der gefäßverengenden Wirkung sorgt Aspirin® Complex einerseits für eine reduzierte Durchblutung und ein Abschwellen der Schleimhäute von Nase und Nebenhöhlen, andererseits wird die Sekretabsonderung gehemmt. Für Betroffene bedeutet das: freies Durchatmen. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Fußbad, Tee, Wadenwickel: Greifen Sie bei Erkältungen auf Omas Trickkiste zurück. 

Wer eine Erkältung hat, will schnell wieder auf die Beine kommen. 

Nase dicht? Kopf zu? Sie leiden an mehreren Beschwerden?