Erkältung und verstopfte Nase gehören oft zusammen

Erkältung und verstopfte Nase? Diese Kombination ist keine Seltenheit, denn Nasenbeschwerden gehören zu den häufigsten Symptomen eines grippalen Infekts. Worin die Ursachen liegen und was dagegen hilft, erfahren Sie hier. 

Wieso kommt es bei einer Erkältung zu einer verstopften Nase?

Husten, Schnupfen, Heiserkeit – das alles sind bekannte Beschwerden bei einer Erkältung. Vergleichsweise häufig leiden die Betroffenen jedoch unter Nasenbeschwerden wie beispielsweise einer laufenden oder verstopften Nase. Das liegt daran, dass bei einer Erkältung Viren die Schleimhaut der Nase befallen und eine Infektion verursachen. Die Schleimhaut entzündet sich, produziert vermehrt Sekret und schwillt an.

Einen Schnupfen, also eine Entzündung der Nasenschleimhaut, bezeichnen Mediziner übrigens als Rhinitis. Da meist auch gleichzeitig die Schleimhäute der Nasennebenhöhlen betroffenen sind, spricht man neuerdings gerne von einer Rhinosinusitis.

Naseputzen bei verstopfter Nase? So geht es richtig

Das richtige Naseputzen ist wichtig – denn es sorgt dafür, dass beide Seiten der Nase gleichermaßen gut gereinigt werden. Zudem können einfache Maßnahmen wie Händewaschen nach dem Schnäuzen die Verbreitung von Erkältungsviren reduzieren.

Doch wie geht es nun richtig? Wichtig ist, die Nase nur ganz leicht und mit wenig Druck zu putzen. Zudem ist es ratsam, abwechselnd immer nur ein Nasenloch zu schnäuzen. Und selbstverständlich: Immer ein frisches Papiertaschentuch verwenden. Andernfalls können die Viren wieder zurück in die Nase gelangen.

Nasenschleimhäute abschwellen: Hilfe bei verstopfter Nase

Wenn die Nase zu ist, liegt das meist an angeschwollenen Schleimhäuten, gepaart mit festsitzendem Sekret. Ziel bei der Behandlung von Nasenbeschwerden ist es daher, die Nasenschleimhaut beim Abschwellen zu unterstützen und das Sekret zu lösen.

Betroffene können unter anderem auf Mittel aus der Apotheke zurückgreifen, um ihre Nasenschleimhäute abschwellen zu lassen. Wenn die Nase zu ist, sind Nasensprays für viele das Mittel der Wahl – denn sie haben den Ruf, die Nase zuverlässig frei zu bekommen. Allerdings dürfen sie nur über einen beschränkten Zeitraum benutzt werden, andernfalls drohen bleibende Schäden an der Nasenschleimhaut und es kann sich ein Abhängigkeitseffekt einstellen mit der Folge, dass Nasensprays keine ausreichende Wirkung mehr entfalten.

Eine gute Alternative zu Nasensprays sind Mittel zum Einnehmen mit einem abschwellenden Wirkstoff wie zum Beispiel Pseudoephedrin-Hydrochlorid. Dieser Wirkstoff wirkt gefäßverengend und sorgt so für ein Abschwellen der Schleimhaut in der Nase für bis zu sechs Stunden. Dadurch, dass der Wirkstoff oral eingenommen wird und nicht nur lokal wirkt, können auch die sonst nur schwer zugänglichen Nasennebenhöhlen befreit werden.

Pseudoephedrin ist beispielsweise in Aspirin® Complex enthalten, das als Kombinationspräparat auch gegen gleichzeitig vorliegende andere Erkältungsbeschwerden wie Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen, sowie Fieber hilft.

Folgende Tipps und Hausmittel können Ihnen zusätzlich dabei helfen, die Nase frei zu bekommen:

  • Dampfinhalationen mit ätherischen Ölen wie Pfefferminze wird eine entzündungshemmende Wirkung zugeschrieben, zudem befeuchten sie die Atemwege.
  • Beim Schlafen kann es helfen, den Kopf oder Oberkörper etwas erhöht zu legen, denn dann schwellen die Schleimhäute weniger stark an.
  • Nasenspülungen mit Kochsalz befeuchten ebenfalls die Schleimhäute und können die Krankheitserreger ausspülen.

Nach einer Woche sollte der Schnupfen nachgelassen haben. Treten die Nasenbeschwerden jedoch immer wieder auf oder leiden Sie ständig unter einer verstopften Nase, ist ein Besuch beim Arzt ratsam. Er kann eine genaue Diagnose stellen und eine geeignete Behandlung empfehlen.

Hilfe bei Erkältungsbeschwerden

Dampfinhalation, Fußbad oder gleich in die Badewanne – gegen Erkältungsbeschwerden gibt es viele Tipps und Hausmittel. Manche dienen dazu, Erkältungsschmerzen zu lindern, andere können sich positiv auf den Verlauf eines grippalen Infektes auswirken. Welche Tipps und Hausmittel helfen gegen Ihre Beschwerden? Finden Sie heraus, was Sie selbst tun können.

Medikamente bei Erkältung

Typische Erkältungsbeschwerden wie Fieber oder Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen sind im Alltag oft hinderlich. Beruf und Alltag wie gewohnt meistern? Das wird bei einer Erkältung schnell unmöglich. Um bald wieder auf die Beine zu kommen, greifen viele daher auf Medikamente zurück. Doch welchen Nutzen haben solche Mittel? Und welche Wirkstoffe sind sinnvoll?

Aspirin® Complex & Aspirin® Complex Heißgetränk

Wenn es Sie so richtig erwischt hat und Sie auch noch unter Schnupfen leiden, ist Aspirin® Complex eine gute Wahl. Das vorgelöste Granulat befreit rasch und zuverlässig von verstopfter Nase und Nebenhöhlen in Verbindung mit Hals-, Kopf- und Gliederschmerzen sowie Fieber. Übrigens ist Aspirin® Complex auch als wohltuendes Heißgetränk mit Eukalyptus-Aroma erhältlich.