Die typische Erkältung: Dauer, Verlauf und Behandlung

Jeder Mensch leidet gelegentlich an einer Erkältung – manche sogar mehrmals im Jahr. Hier finden Sie einen Überblick zum typischen Verlauf und der Dauer einer Erkältung, zu den charakteristischen Erkältungsbeschwerden und was dagegen hilft.

Gliederschmerzen gehören zu den typischen Erkältungsbeschwerden. Kein Wunder – denn sie entstehen, wenn die Immunabwehr aktiv wird. Ein heißes Bad kann dabei helfen, diese Art von Erkältungsschmerzen zu lindern, ebenso spezielle Medikamente. Was können Betroffene sonst noch tun? Und gibt es auch andere Ursachen für Gliederschmerzen in Armen und Beinen?

Ein Kratzen im Hals oder Schluckbeschwerden,  in manchen Fällen ist auch die Stimme heiser und rau – das sind oft die Vorboten einer Erkältung. Halsschmerzen entwickeln sich meist wenig später und können sehr unangenehm sein. Schuld an den Beschwerden ist eine Entzündung des Hals-Rachenraumes. Doch was hilft außer heißem Tee gegen die Halsschmerzen? Das und mehr erfahren Sie hier.

Wenn Ihre Körpertemperatur über 37 Grad steigt, dann hat Sie vermutlich eine Erkältung mit Fieber erwischt. Die erhöhte Temperatur ist dabei eine Reaktion des Körpers, mit der Stoffwechselvorgänge beschleunigt und die Immunabwehr des Körpers unterstützt wird. Das Fieber zu senken kann dennoch sinnvoll sein – beispielsweise, wenn der Kreislauf stark belastet wird. Wie das geht? 

Erkältung, Grippe oder grippaler Infekt? Fällt es Ihnen auch schwer, das zu unterscheiden? Wichtige Anhaltspunkte sind Verlauf sowie Dauer und Schweregrad der Erkrankung. So beginnt eine Erkältung eher langsam, eine Grippe entwickelt sich dagegen sehr rasch. Für welche Erkrankung Beschwerden wie Kopfschmerzen typisch sind und weitere Kriterien zur Unterscheidung, finden Sie hier.

Dampfinhalation, Fußbad oder gleich in die Badewanne – gegen Erkältungsbeschwerden gibt es viele Tipps und Hausmittel. Manche dienen dazu, Erkältungsschmerzen zu lindern, andere können sich positiv auf den Verlauf eines grippalen Infektes auswirken. Welche Tipps und Hausmittel helfen gegen Ihre Beschwerden? Finden Sie heraus, was Sie selbst tun können.

Typische Erkältungsbeschwerden wie Fieber oder Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen sind im Alltag oft hinderlich. Beruf und Alltag wie gewohnt meistern? Das wird bei einer Erkältung schnell unmöglich. Um bald wieder auf die Beine zu kommen, greifen viele daher auf Medikamente zurück. Doch welchen Nutzen haben solche Mittel? Und welche Wirkstoffe sind sinnvoll?

Besonders die Winterzeit ist auch Erkältungszeit. Doch deshalb auf Schlittenfahrten und anderen Spaß im Freien verzichten? Das ist nicht nötig, denn es gibt zahlreiche Tipps und Tricks, einer Erkältung vorzubeugen. Lesen Sie, wie Sie Ihr Immunsystem stärken können und welche Rolle gesunde Schleimhäute bei der Vorbeugung einer Erkältung spielen. 

Husten, Schnupfen, Halsschmerzen: Typische Erkältungsbeschwerden

Erkältungen werden in der Regel durch Viren hervorgerufen – über 200 verschiedene Arten sind bisher bekannt. Sie alle unterscheiden sich zwar in bestimmten Merkmalen, rufen aber ähnliche Symptome hervor. Durch die große Virenvielfalt kann unser Immunsystem zudem keinen dauerhaften Schutz gegen Erkältungen aufbauen: Ist eine Erkältung gerade ausgestanden, kann es sein, dass gleich das nächste Virus den Körper infiziert und erneut zu Erkältungsbeschwerden führt.

Typische Symptome einer Erkältung sind:

  • Schnupfen, zunächst dünnflüssig, später zäh
  • zugeschwollene Nase
  • Halsschmerzen
  • Kopf- und Gliederschmerzen
  • Husten
  • Müdigkeit und Abgeschlagenheit

Daneben kann es zu einer erhöhten Körpertemperatur oder Fieber kommen.

Dauer einer Erkältung

Bei einer Erkältung fragen sich die Betroffenen: Wie lange dauert sie an? Normalerweise dauert eine Erkältung nicht länger als zehn Tage. Dabei ist die Volksweisheit „Eine Erkältung kommt drei Tage, bleibt drei Tage und geht drei Tage“ gar nicht so falsch. Denn das entspricht tatsächlich in etwa dem typischen Verlauf einer Erkältung.

Erkältung: Dieser Verlauf ist charakteristisch

Meist sind es Niesanfälle, eine juckende Nase und Halskratzen, die eine Erkältung ankündigen. Einige Stunden bis Tage vor dem Auftreten der ersten Symptome wurden die Schleimhäute im Nasen- und Rachenraum von Erkältungsviren infiziert. Das Immunsystem arbeitet also bereits auf Hochtouren, wenn wir die ersten Erkältungsbeschwerden spüren.

 

Eine Erkältung verläuft in drei Phasen:

  • 1. Phase: Die Nase beginnt zu jucken und zu brennen, es kommt zu Niesanfällen. Der Hals kratzt und Betroffene frösteln und fühlen sich unwohl und müde.
  • 2. Phase: Die Erkältung hat ihren Höhepunkt erreicht. Es kommt zunächst zum Fließschnupfen: Ein dünnflüssiges Sekret fließt aus der Nase, nun muss ein Taschentuch ständig griffbereit sein. Es können sich Halsschmerzen einstellen, Betroffene fühlen sich krank und abgeschlagen. Nach und nach wird das Nasensekret dickflüssig und die Nasenschleimhäute schwellen an. Die Nase verstopft zunehmend, worunter der Geruchs- und Geschmackssinn leiden.
  • 3. Phase: Die Erkältung klingt langsam ab, da das Abwehrsystem die Viren erfolgreich bekämpft hat. Der Kopf wird wieder klar, die Nasenschleimhaut schwillt ab und die Halsentzündung bessert sich.

Eine Erkältung wird zudem häufig von Husten begleitet: Husten kann schon zu Beginn der Erkältung auftreten und noch einige Zeit nach dem Abklingen der restlichen Erkältungssymptome anhalten. Dabei ist der Husten am Anfang der Erkältung meist ein trockener Reizhusten, der dann in einen andauernden, festsitzenden Husten übergeht und sich im Abheilungsprozess wieder zu einem Reizhusten entwickelt.

Gerade wenn die Erkältungsbeschwerden wieder besser werden, nehmen viele Menschen ihren normalen Alltag wieder auf. Jedoch ist es auch im späteren Verlauf der Erkältung wichtig, sich zu schonen. Denn nur so kann die Erkältung vollständig ausheilen und wird nicht verschleppt.

Was hilft gegen die Erkältungsbeschwerden?

Ist eine Erkältung erstmal ausgebrochen, lassen sich Dauer und Verlauf kaum mehr beeinflussen. Allerdings ist eine Behandlung der Beschwerden trotzdem sinnvoll, denn sie verbessert das Wohlbefinden und kann Folgeerkrankungen wie einer Nasennebenhöhlenentzündung vorbeugen. Sie entwickelt sich aus einer verstopften Nase und führt zu Beschwerden wie Druckschmerzen im Gesicht, dem vorübergehenden Verlust des Geruchssinns und starkem Unwohlsein. Daher sind Medikamente, die abschwellend wirken und Schmerzen lindern, ideal zur Behandlung der Erkältung geeignet. Aspirin® Complex lindert mit nur zwei Wirkstoffen schnell die in der Hochphase der Erkältung gleichzeitig vorliegenden Symptome wie eine verstopfte Nase, Hals-, Kopf,- und Gliederschmerzen sowie Fieber.

 

Hinweis: Bei Fieber über 39 Grad, anhaltenden starken Halsschmerzen, Ohrenschmerzen, starkem Husten und keiner Verbesserung der Erkältungsbeschwerden sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Möglichweise ist es zu einer zusätzlichen bakteriellen Infektion (Superinfektion) gekommen oder zu behandlungsbedürftigen Erkrankungen wie einer Bronchitis, Mandelentzündung oder Mittelohrentzündung.

Fußbad, Tee, Wadenwickel: Greifen Sie bei Erkältungen auf Omas Trickkiste zurück. 

Wer eine Erkältung hat, will schnell wieder auf die Beine kommen. 

Nase dicht? Kopf zu? Sie leiden an mehreren Beschwerden?