Gegen Muskelschmerzen und Gelenkschmerzen effektiv vorgehen

Muskelverspannung, Krampf oder Zerrung – die Gründe für den Schmerz sind ebenso vielfältig wie das Angebot der Therapien. Was also tun bei Muskelschmerzen? Und helfen die Behandlungen gegen Muskelschmerzen ebenfalls bei Gelenkschmerzen?

 

Was hilft bei Muskelschmerzen? Das können Sie tun

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Drücken, zwicken, stechen: Muskelschmerzen äußern sich auf sehr unterschiedliche Weise, je nachdem, welche Ursache zugrunde liegt. Einen Arzt sollten Sie immer dann aufsuchen, wenn Sie sich über die Ursache der Beschwerden unklar sind oder Verletzungen sowie Erkrankungen vorliegen. Der Arzt kann eine Diagnose stellen und geeignete Therapiemaßnahmen einleiten. Bei Muskelschmerzen sind dies zum Beispiel:

  • Physiotherapie
  • Massagen
  • schmerzstillende Salben oder Tabletten
  • Akupunktur

Um gegen Muskelschmerzen vorzugehen, stehen aber auch den Betroffenen verschiedene Therapieansätze zur Auswahl, die sie zu Hause anwenden können. Wenn Sie an akuten Schmerzen leiden, sollten Sie zunächst einmal den Schmerzkreislauf mit Schmerzmitteln durchbrechen – das verschafft Ihnen eine Atempause und kann eine Chronifizierung der Schmerzen verhindern. Die Aspirin® Tablette aktiviert beispielsweise die Schmerzabwehrmechanismen des Körpers, indem es die Schmerzbotenstoffe stoppt. Weil der Wirkstoff entzündungshemmende Eigenschaften hat, werden die Schmerzen zusätzlich gelindert und Sie kommen wieder in Bewegung.

Was Sie bei Muskelschmerzen noch tun können? Neben der Einnahme von Schmerzmitteln gibt es weitere Möglichkeiten, akute Schmerzen und Verspannungen sanft zu bekämpfen, zum Beispiel mit Wärmeanwendungen: Richten Sie beim Duschen einen heißen Wasserstrahl auf die schmerzende Stelle oder nehmen Sie ein heißes Bad mit entspannenden Badezusätzen. Auch Infrarotlicht, Wärmepflaster und die gute alte Wärmflasche bewirken manchmal schon Wunder.

 

Zu guter Letzt: Auch wenn Sie gerade an akuten Schmerzen leiden, bewahren Sie Ruhe. Denn Stress spielt nicht nur bei der Entstehung von Schmerz eine große Rolle, er verstärkt ihn auch und führt zu weiteren Verspannungen. Machen Sie deshalb regelmäßige Entspannungsübungen, zum Beispiel Yoga, autogenes Training oder Übungen zur Muskelentspannung.

Gegen Muskelschmerzen: dem Schmerz zuvorkommen

Sie wollen akuten Alltagsschmerzen längerfristig vorbeugen? Dann bewegen Sie sich! Regelmäßige gelenk- und rückenschonende Aktivitäten wie Fahrradfahren, Schwimmen oder Wandern halten beweglich und sorgen für starke Knochen und Muskeln. Bauen Sie das Training schonend auf und planen Sie stets eine Aufwärmphase ein. Achten Sie außerdem darauf, dass Sie Verletzungen auskurieren und gegebenenfalls Übergewicht reduzieren.

Bewegung bei Gelenkschmerzen

Lange Zeit galt der Ansatz, sich bei Gelenkschmerzen zu schonen. Allerdings hat sich diese Methode als nicht sehr effektiv erwiesen – ganz im Gegenteil, sie kann den Schmerz sogar noch verschlimmern. Daher gilt bei Gelenkschmerzen: Bleiben Sie aktiv! Wer sich regelmäßig bewegt, nimmt einen positiven Einfluss auf die Gelenke. Mit der Bewegung gelangen wichtige Nährstoffe in den Knorpel, während Abbauprodukte herausbefördert werden.

Dabei ist Bewegung nicht gleich Bewegung. Bei der Auswahl sollten Sie auf gelenkschonende Sportarten setzen, die das Gelenk aber gleichzeitig viel bewegen. Darunter fallen beispielsweise:

  • Schwimmen
  • Radfahren
  • Wandern
  • Walken

Ein Plus für Muskeln und Gelenke stellen krankengymnastische Trainingseinheiten dar. Diese stärken die Muskeln, welche wiederum die Gelenke stabilisieren und gleichzeitig die Beweglichkeit fördern. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt oder Ihrer Krankenkasse beraten, welche Krankengymnastik für Ihre Beschwerden geeignet ist.

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