Herz & Kreislauf

An Engstellen können Blutplättchen anhaften und verklumpen. Schon in niedriger Dosierung kann Aspirin protect helfen Verschlüsse zu verhindern.
12 Millionen Menschen zwischen 35 und 65 Jahren haben ein hohes Herzinfarktrisiko und jedes Jahr erleiden mehr als 285.000 Menschen in Deutschland einen Herzinfarkt. Zwei Drittel aller 18- bis 79- Jährigen haben bereits einen Risikofaktor für einen Herzinfarkt. Auch Schlaganfälle sind weit verbreitet und werden oft unterschätzt. Etwa 200.000 Patienten erleben jährlich den plötzlichen Infarkt im Gehirn.
Hier erfahren Sie mehr über die ersten Warnsignale und Risikofaktoren von Herzinfarkt und Schlaganfall. Außerdem erhalten Sie Informationen zu vorbeugenden Maßnahmen und Behandlungsmöglichkeiten.

An Engstellen können Blutplättchen anhaften und verklumpen. Schon in niedriger Dosierung kann Aspirin protect helfen Verschlüsse zu verhindern.
Viele Menschen gehen wie selbstverständlich davon aus "Mich erwischt es nicht!". Denn ein erhöhtes Risiko für Herz und Gefäße spürt man ja nicht. Dabei gibt es viele Risiken für einen Infarkt: Rauchen, zu wenig körperliche Bewegung, Übergewicht und Stress. Diabetes (Zuckerkrankheit) birgt ebenfalls ein besonderes Herz-Kreislauf-Risiko.
Herzinfarkt
Wie macht sich ein Herzinfarkt bemerkbar?
Die Symptome bei einem Herzinfarkt sind ähnlich wie bei der Angina pectoris, jedoch stärker ausgeprägt und treten oft auch in Ruhephasen auf. Von einer Angina pectoris spricht der Mediziner wenn man zunächst bei körperlicher Anstrengung immer öfter eine Kurzatmigkeit und Atemnot spürt oder eine Brustenge, so als wäre man fest eingeschnürt und Schmerzen in der Herzgegend, die in den linken Arm ausstrahlen, auftreten. Oft treten auch Angstgefühle auf.
Herzinfarktsymptome und Warnsignale bei Männern sind:
- Schmerz hinter dem Brustbein, der in den linken Arm, den Hals oder Bauch ausstrahlt
- Brustenge
- Kurzatmigkeit bis zur Atemnot
- Kalter Schweiß
- Todesangst
- Übelkeit und Erbrechen
Ein Herzinfarkt ist jedoch keine reine "Männerkrankheit". Frauen haben sogar ein höheres Risiko, an einem Infarkt zu sterben, da bei ihnen oft die klassischen Warnsignale fehlen.
Bei Frauen treten eher untypische Anzeichen auf wie:
- Schmerzen im Oberbauch
- Übelkeit, Erbrechen
- Nacken- oder Kopfschmerzen, die oft auch in den Kiefer ausstrahlen
- Rückenschmerzen
- Allgemeine Schwäche
Schlaganfall
Bei einer Gefäßverstopfung im Gehirn spricht man vom Schlaganfall. In Folge der Mangeldurchblutung des Gehirns kann es zu folgenden Symptomen kommen:
- Sehstörungen
- Sprachstörungen
- Taubheitsgefühle und Lähmungszustände
- Schwindel
- Ungewöhnlich heftiger Kopfschmerz
Bitte beachten Sie, dass sowohl beim Herzinfarkt als auch beim Schlaganfall alle Symptome einzeln, aber auch in Kombination und unterschiedlicher Intensität auftreten können.
Sofort handeln: Bei einem akuten Herzinfarkt oder Schlaganfall kann jede Minute über Leben oder Tod entscheiden. Daher müssen Sie unbedingt schnell handeln. Rufen Sie sofort mit der Notrufnummer 112 den Notarzt und fahren Sie nicht eigenständig zum Hausarzt. Der Notarzt und eine Behandlung im Krankenhaus bieten dem Betroffenen bessere Überlebungschancen. Das beste Ergebnis bringt eine Behandlung innerhalb der ersten Stunde! Daher: Lieber einmal zuviel als einmal zuwenig den Notarzt rufen.

An Engstellen können Blutplättchen anhaften und verklumpen. Schon in niedriger Dosierung kann Aspirin protect helfen Verschlüsse zu verhindern.
Unsere Organe, und damit auch Herz und Gehirn, müssen ständig mit Blut und Sauerstoff versorgt werden, um optimal funktionieren zu können. Dabei spielen die Blutgefäße eine große Rolle, denn sie transportieren das Blut mit jedem Herzschlag durch den ganzen Körper. Mit zunehmendem Alter jedoch verlieren die Blutgefäße an Elastizität. Es kommt zu Ablagerungen in den Gefäßen und damit zur so genannten "Gefäßverkalkung" oder Atherosklerose. Dies führt zur Verengung der Blutgefäße (Bild 1). An solchen Engstellen können sich nun Blutplättchen anhaften und verklumpen (Bild 2). Die Blutgefäße werden stark verengt (Bild 3) oder sogar verschlossen (Bild 4).
Dadurch wird der Blutfluss unterbrochen und lebenswichtige Nährstoffe und Sauerstoff können nicht mehr zu dem entsprechenden Organ transportiert werden. Normalerweise wird das Herz von drei großen Blutgefäßen (Koronararterien) mit "frischem" Blut versorgt. Bei einem Herzinfarkt wird eines oder mehrere dieser Blutgefäße plötzlich verschlossen. Dadurch werden der Blutfluss und die Sauerstoffzufuhr unterbrochen. Wenn das Gefäß nicht innerhalb weniger Stunden wieder geöffnet wird, stirbt ein Teil des Herzmuskels ab. Auch der Schlaganfall entsteht in den meisten Fällen durch eine mangelnde Durchblutung, die so genannte Ischämie. Dabei sind Blut- und Sauerstoffversorgung für bestimmte Regionen des Gehirns nicht mehr ausreichend. In seltenen Fällen kann ein Schlaganfall jedoch auch durch Blutungen im Inneren des Gehirns entstehen.

An Engstellen können Blutplättchen anhaften und verklumpen. Schon in niedriger Dosierung kann Aspirin protect helfen Verschlüsse zu verhindern.
Die häufigste Ursache für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall ist die Atherosklerose ("Gefäßverkalkung"). Der "Verkalkungsprozess" betrifft alle Gefäße des Körpers und ist von bestimmten Risikofaktoren abhängig: Alter und genetische Veranlagung spielen hier eine Rolle, aber auch Rauchen, Bewegungsmangel, übermäßiger Alkoholgenuss, Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes und erhöhte Cholesterinwerte.
Das Gute daran: Viele dieser Faktoren liegen in Ihrer Hand. Das bedeutet, dass Sie Ihr Infarktrisiko senken können, indem Sie Ihren Lebensstil ändern.
Eine frühzeitige Infarktvorsorge ist lebenswichtig und gar nicht so schwer:
- Schränken Sie das Rauchen ein.
- Trinken Sie weniger Alkohol.
- Bewegen Sie sich möglichst viel, nehmen Sie die Treppe anstatt den Aufzug.
- Ernähren Sie sich gesund.
Mit einer ausgewogenen Kost senken Sie den Cholesterinspiegel und damit das Herzinfarktrisiko laut einer Studie um bis zu 24%. Übrigens: Cholesterin ist nicht gleich Cholesterin. Das "gute" HDL-Cholesterin schützt Ihre Zellen, während das "schlechte" LDL-Cholesterin zu Gefäßablagerungen führt. Aus diesem Grund sollten Sie mehr pflanzliche und weniger tierische Fette zu sich nehmen. Täglich frisches Obst und Gemüse, sowie eine ausgewogene Menge an Mineralien und Ballaststoffen bieten einen natürlichen Schutz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Eine gesunde Ernährung hilft Ihnen außerdem auch, Übergewicht zu senken und damit einen weiteren Risikofaktor auszuschalten.
Auch ein regelmäßiges Sportprogramm schützt vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Ideal sind dabei Ausdauersportarten wie Walking, Wandern, Fahrradfahren oder Schwimmen. Trainieren Sie am Besten öfters und für kürzere Zeiträume, z. B. 5x die Woche für 30 Minuten. Oder machen Sie einfach mal nichts: Wer Stress abbaut, kann das Risiko eines Infarkts um bis zu 60% senken!
Es ist nie zu spät, etwas für die Gesundheit zu tun. Das gilt auch nach einem Herzinfarkt oder Schlaganfall. Schützen Sie Ihre Blutgefäße vor einem Verschluss. Ändern Sie Ihren Lebensstil! Das ist sehr wichtig, aber nicht immer ausreichend.
Aspirin protect wurde speziell für die Langzeitbehandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen entwickelt und wird erfolgreich zur Blutverdünnung und zur Vorbeugung gegen einen erneuten Herzinfarkt oder Schlaganfall eingesetzt. Schon in niedriger Dosierung "verdünnt" Aspirin protect gewissermaßen das Blut(Bild 5) und verhindert, dass sich die Blutplättchen verklumpen (Bild 6). Da die Blutplättchen allerdings nur eine Lebensdauer von 8-10 Tagen haben, werden ständig neue Plättchen gebildet. Diese neuen Blutplättchen müssen immer wieder mit Aspirin in Kontakt kommen um die verdünnende Wirkung zu erreichen. Deshalb ist es wichtig Aspirin protect jeden Tag und auf Dauer einzunehmen.
Schon eine Tablette täglich verringert das Risiko eines zweiten Herzinfarkts um ca. 30%.
Bitte besprechen Sie aber in jeden Fall mit Ihrem Arzt, ob und ggf. in welcher Dosierung Aspirin protect für Sie geeignet ist.
