Die Wanderapotheke muss mit

Wandern ist die beliebteste Freiluft-Aktivität der Deutschen und besonders mehrtägige Touren stehen hoch im Kurs: Je nach Altersgruppe sind bis zu 73 Prozent länger als einen Tag unterwegs. Zu einer entspannten Wanderung gehört, sich rechtzeitig über Länge, Schwierigkeitsgrad und Beschaffenheit der Route zu informieren. Neben der passenden Kleidung, Wasser, Proviant und dem Mobiltelefon für Notfälle gehört eine Wanderapotheke in jeden Rucksack.

Wandern ist für die meisten Menschen ideal: Es stärkt die Muskulatur und aktiviert Kreislauf, Immunsystem und Stoffwechsel. Da die Bewegungen langsamer sind als beim Laufen und es keine Stöße gibt, werden die Gelenke geschont. Darüber hinaus wirkt die Bewegung in der Natur befreiend auf die Psyche. Doch damit der Ausflug zu Fuß wirklich zur Erholung wird, ist eine gute Vorbereitung wichtig.

Das gehört in die Wanderapotheke

Auch wenn es beim Wandern gilt, Gewicht zu sparen, sollte eine Reiseapotheke Bestandteil des Gepäcks sein. Ihr Inhalt hängt von Art und Dauer der Wanderung sowie dem Reiseland ab. Das sollte in jedem Fall in Ihrer Wanderapotheke enthalten sein:

  • Verbandsmaterial, Wund- und Blasenpflaster, Schere, Pinzette
  • Wunddesinfektionsmittel und Heilsalbe
  • Schmerzmittel
  • Magen- und Durchfallpräparat
  • Sonnenschutz, Zeckenzange
  • individuell benötigte Medikamente

Als Schmerzmittel sinnvoll ist Acetylsalicylsäure, da der Wirkstoff gegen Schmerzen, Fieber und Entzündungen hilft. Besonders praktisch unterwegs ist Aspirin Effect. Es kann unkompliziert ohne Wasser eingenommen werden und entfaltet dank der innovativen Darreichungsform als Granulat schnell seine Wirkung und ist dabei gut verträglich.

Weitere aktuelle Artikel