Mobilität birgt Gesundheitsrisiken
Menschen, die viel unterwegs sind – privat oder beruflich bedingt – empfinden dies oft als psychische und körperliche Belastung. Besonders häufig leiden sie unter Schmerzen im Nacken- und Rückenbereich sowie Kopfschmerzen, Erschöpfung und Mattigkeit.
Pro Jahr legt jeder Bundesbürger im Durchschnitt 12.000 Kilometer mit dem Auto zurück. Das ständige Unterwegs sein kann jedoch das individuelle Wohlfühlen beeinträchtigen. Menschen, die ständig unterwegs sind, haben häufig das Gefühl eines chronischen Zeitmangels. Sie leiden oft unter Schmerzen im Nacken- und Rückenbereich, Kopfschmerzen, Erschöpfung und Mattigkeit. Schlechte Luft sowie langes und falsches Sitzen können das Problem verschärfen.
Gut vorbereitet auf allen Wegen
Wer ständig beweglich und flexibel sein muss, sollte einige Regeln beachten, um Überlastungen zu vermeiden:
- Ein fester Zeit- und Prioritätenplan sowie regelmäßige Schlaf- und Essenszeiten unterstützen die Regeneration des Körpers.
- Warte- und Fahrtzeiten sinnvoll nutzen, z.B. durch Lesen bei Bahnfahrten. Hörbücher oder Musik können das Stresslevel während der Fahrt senken.
- Im Auto auf die richtige Sitzeinstellung achten und alle zwei Stunden eine Pause einlegen.
- Für Bewegungsausgleich z.B. durch Wandern oder Rad fahren sorgen.
Wer trotzdem unterwegs Schmerzen bekommt, benötigt schnelle und zuverlässige Hilfe. Dafür hat Bayer Aspirin Effect entwickelt – das erste Schmerzmittel in Granulatform. Es wird einfach auf die Zunge gestreut, löst sich sofort auf und kann ohne Wasser geschluckt werden. Ein Sachet enthält 500 Milligramm Acetylsalicylsäure.